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Roter Stern Westerland! KPD gewinnt Bürgerschaftswahl auf Sylt.

Damit hätte die „High Society“ auf Sylt wohl nicht gerechnet! Nachdem viele der reichen Schnösel ein Haus nach dem anderen auf der Halbinsel aufgekauft haben und die einheimischen Bewohner damit zunehmend verdrängen, hat sich nun Widerstand gegen dieses asoziale Verhalten formiert.

Ausgangslage Sylt

Schon lange ist bekannt, dass viele reiche Protze und Möchtegern-Eliten gerne Sommerurlaub auf Sylt machen. Das war insoweit okay, da sie die einheimische Wirtschaft mit ihrem ausufernden Konsum angetrieben haben. Doch nun sind die Prollsäcke zuweitgegangen. Schon vor einigen Jahren haben viele der reichen Schnösel angefangen Grundstücke und Häuser auf der Halbinsel aufzukaufen, um sie für 2 bis 4 Wochen im Jahr als Ferienhäuser zu nutzen. Mit der Folge, dass sich die Ur-Sylter keine eigenen Wohnhäuser mehr in ihrer Heimat leisten können. Zudem steht halb Sylt von den Herbst- bis zu den Frühlingsmonaten leer, da die Reichen zu dieser Zeit lieber in Ihren Ferienhäusern auf Mallorca sitzen. Zu allem Ärgernis steigen die Preise dann bei Ankunft der Reichen in den Sommermonaten auf ein Vielfaches an, sodass sich der normale Sylter kaum noch das Brot beim Bäcker leisten kann. Kurzum, den Syltern stinken die reichen Säcke gewaltig!

Widerstand auf Westerland

Doch so leicht wollen sich die Sylter nicht geschlagen geben. Während andere spießige Bundesländer die Mietpreisexplosion mit einer laschen Mietpreisbremse versuchen in den Griff zu bekommen, wird auf Sylt kurzerhand der Sozialismus ausgerufen. Sie haben richtig gelesen! Bei der letzten Volksabstimmung konnte die KPD mit einem Rekordsieg von 67 % der abgegebenen Stimmen die Bürgerschaftswahl für sich entscheiden. Ab nächster Woche stellt nun also eine sozialistische Bürgerschaft den Bürgermeister von Westerland.

Karl Marx Leuchtturm auf Sylt
Karl Marx Leuchtturm auf Sylt

Was bedeutet das für Sylt

Es wird damit gerechnet, dass die KPD ihr Wahlversprechen schnell umsetzt und die reichen Schnösel direkt mit dem Schnellzug von Sylt nach Hamburg vor die Tür setzen wird. Die so zurückgewonnen Immobilien sollen fair zwischen den Bürgern von Sylt aufgeteilt werden. Auf diese Weise soll schon zu Beginn nächsten Jahres wieder genügend Wohnraum für alle Sylter geschaffen werden.

Sollte dieses sozialistische Experiment Erfolg haben, wird auf Mallorca im nächsten Sommer mit ähnlichen Schritten gerechnet.

Der Flamingo

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