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Schachmatt! Chuck Norris doch nicht unbesiegbar.

Wer hätte das gedacht? Der als übermenschlich stark und intelligent geltende Chuck Norris (bekannt aus diversen Verfilmungen) ist geschlagen. Nach zwei Stunden und 37 Minuten gelang es Magnus Carlsen ihn in einer langen Zeit ausgeglichenen Schachpartie zur Aufgabe zu zwingen. „Aufgabe“ ist dabei eigentlich ein Wort, von dem viele seiner Fans dachten, Chuck Norris würde es gar nicht kennen. Das stimmt aber offensichtlich nicht!

Chuck Norris
Kann trotzdem lachen: Chuck Norris

Der Patzer von Chuck Norris

Nach zwei Stunden Schach auf höchsten Niveau merkte man Norris langsam an, dass er die Züge von Carlsen nicht mehr ausreichend Paroli bieten konnte. Eingeleitet wurde dieser Verlauf durch eine kleine Unachtsamkeit auf Seiten Norris, wodurch er einen Bauern ungesühnt an Carlsen abgeben musste. In der folgenden halben Stunde ließ der amtierende Schachweltmeister nichts mehr anbrennen und so musste Norris bis zur Aufgabe seinem kleinen Fauxpas hinterherlaufen.

Schachmatt in Sicht

Kurz vor dem nahenden Schachmatt unternahm Chuck Norris dann noch einmal gewohnt risikofreudig, mit einer durchaus raffinierten Finte, den Versuch Carlsen doch noch einmal ins Wanken zu bringen. Als dieser Vorstoß jedoch pariert wurde und Carlsen ihm im Gegenzug auch noch den zweiten Turm nehmen konnte, war die Partie praktisch entschieden. Einen kurzen Moment blickte Norris noch mit einem verschmitzten Lächeln auf das hölzerne Brett, bis er schließlich Carlsen zum Dank für ein tolles Spiel die Hand reichte.

Chuck Norris nach der Schachpartie

Nicht nur diese spannenden Schlussminuten, sondern auch eine aggressive Eröffnungsphase und ein, bis zum kleinen Schnitzer von Norris, hochkarätiges und wirklich tolles Schach, machten diesen Abend für viel Zuschauer zu einem unvergesslichen Erlebnis. Chuck Norris, der nun endlich mal beweisen konnte, dass er nicht nur gewinnen kann, sondern auch ein guter Verlierer ist, nahm die Niederlage gelassen und sagte auf der Pressekonferenz etwas verlegen: „Tja, einmal ist immer das erste mal.“ Daraufhin verließ der Altmeister unter tosendem Applaus und Sprechchören „NORRSI, NORRIS!“ den bis zum letzten Platz ausverkauften Madison Square Garden.

 

Satire von Der Flamingo; Foto oben: Pixabay; Foto rechts: Lou Hernandez

 

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